Geschwollene Beine: Welche Ursache steckt dahinter?

Mögliche Ursachen für geschwollene Beine gibt es viele:

  • Venenwandschwäche bzw. chronische Veneninsuffizienz
  • Hormonschwankungen bzw. -störungen
  • Ess- bzw. Stoffwechselstörungen
  • Störungen des Lymphsystems
  • Organerkrankungen (von z.B. Herz, Leber, Nieren)
  • Medikamentöse Nebenwirkungen
  • Operationsfolgen
  • Missbrauch von Alkohol oder Abführmitteln
  • Lipödeme

Was ist ein Ödem?

Ödem heißt die "Schwellung", wenn die Beine durch Wassereinlagerungen angeschwollen sind. Typisch für solche venöse Ödeme sind, dass sie sich bei längerem Liegen und während der Nachtruhe zurückbilden.


Bevor sich ein venöses Ödem deutlich zu erkennen gibt, kann der Flüssigkeitsgehalt im Gewebe schon erheblich zugenommen haben. Schweregefühl oder sogar Schmerzen in den Beinen, vor allem nach langem Sitzen oder Stehen sind oft ein frühes Zeichen. Die Beschwerden machen sich bemerkbar, bevor das Ödem als solches erkannt wird.


Achtung, Verwechslungsgefahr: Symmetrische Schwellungen durch krankhafte Fettansammlungen anstatt Flüssigkeit, werden als Lipödeme bezeichnet.

Wie entstehen Ödem und geschwollene Beine?

Ödeme und entsprechend sichtbar geschwollene Beine entstehen, wenn die Venenwand geschwächt und durchlässig wird. Das kann durch erbliche Veranlagung kommen, aber auch durch einen Mangel an Bewegung, zunehmendes Alter, eine Schwangerschaft, zunehmende Belastung durch Übergewicht oder hohe Schuhe.


Durch die porösen Venen kann nun Flüssigkeit aus dem Blut in das umliegende Gewebe gelangen. Diese Wasseransammlungen (Ödeme) sind dann als Schwellungen erkennbar und sorgen für Spannungsgefühle und das Gefühl schwerer Beine.

Was tun gegen geschwollene Beine und Knöchel durch Venenschwäche?

Kurzfristig lindern das Hochlagern der geschwollenen Beine und Kühlung (z.B. durch kalte Wadengüsse oder kühlendes Venostasin® Gel bzw.   Venostasin® Fresh)  die Schmerzen und das Spannungsgefühl geschwollener Beine.


Langfristig sollten Sie jedoch ungesunde Lebensangewohnheiten wie Bewegungsmangel und Übergewicht reduzieren und Ihre Venen stärken (z.b. durch Venostasin® retard), um venöse Ödeme zu vermeiden.

 

  • Bringen Sie Bewegung in Ihren Alltag
    Ausreichend Bewegung ist essenziell für gesunde Beine und starke Venen. Denn die Beinmuskulatur treibt das Blut in unseren Venen an. Dabei muss es nicht immer Leistungssport sein. Schon Spaziergänge reichen aus. Idealerweise regen Sie ganz gezielt Ihre Beinmuskulatur (und damit automatisch die Venenaktivität) an: Mit einfacher Venengymnastik, die selbst für Sportmuffel oder im Büro mühelos möglich ist.

    Zu den Venengymnasik-Übungen >>
  • Achten Sie auf eine gesunde Ernährung
    Denn Übergewicht kann sich negativ auf Ihre Venengesundheit auswirken und so geschwollene Beine durch Ödembildung begünstigen.
  • Stützen Sie Ihre Venen durch Kompression
    Kompression ist eine wichtige Säule in der Therapie von Venenerkrankungen. Der Druck, den ein gutsitzender Kompressionsverband oder Kompressionsstrumpf auf die Haut und das Gewebe ausübt, presst erweiterte Venen wieder zusammen. Die Folge: Die Venenklappen schließen wieder besser, der Blutrücktransport beschleunigt und verbessert sich. Das verhindert das Einsickern von Flüssigkeit durch die Venenwände ins Gewebe (Ödeme) und geschwollene Beine.

Übrigens: Mit der langfristen Einnahme von Venostasin® retard erreichen Sie nach nur 3 Monaten vergleichbare Ergebnisse in der Minderung von Ödemen.1, 3

Welche Medikamente helfen gegen geschwollene Beine?

Kurzfristig: Diuretika
Diuretika sind harntreibende Medikamente. Sie dienen unter anderem dazu, krankhafte Flüssigkeitseinlagerungen in den Beinen (Ödeme) wieder auszuschwemmen. Auch bei Venenleiden können die Unterschenkel anschwellen und Wasser einlagern. In der Anfangsbehandlung ausgeprägter venöser Beinödeme werden deshalb nicht selten Diuretika verordnet. Es handelt sich dabei immer um eine kurzfristige Behandlung. Langfristigen Schutz vor venösen Beinödemen bieten Ödemprotektiva.

 

Langfristig: Ödemprotektiva – wie Venostasin® retard
Ödemprotektiva sind Arzneimittel, die eine krankhafte Vermehrung von Gewebswasser (Ödemen), verhindern bzw. reduzieren können. Darüber hinaus schützen bestimmte Ödemprotektiva wie z. B. Rosskastaniensamen-Trockenextrakt Kapillaren und Venen vor einer Schädigung durch bestimmte Stoffe, sogenannte lysosomale Enzyme, welche die Bildung venöser Ödeme mit verursachen. 2

 

Venostasin® retard  lindert Ödembildung
Venostasin® retard stärkt nicht nur die Venenwand und kann so helfen, Ödeme zu vermeiden. Es reduziert zudem bestehende Ödeme – wie Studien beweisen. Nach 12-wöchiger Einnahme ist die Ödemreduktion durch Venostasin® retard ebenso gut wie die durch Kompressionsstrümpfe.1, 3 


Langfristig betrachtet sind Venostasin® Retard-Kapseln daher eine gute Ergänzung zu Kompressionsstrümpfen.

Genießen Sie das befreiende Gefühl und machen Sie Schluss mit geschwollenen Beinen – mit Venostasin® retard.

1 Diehm C et al. Comparison of leg compression stocking and oral horse-chestnut seed extract therapy in patients with chronic venous insufficiency. Lancet. 1996;347(8997):292-294.
2 Kreysel HW et al. A possible role of lysosomal enzymes in the pathogenesis of varicosis and the reduction in their serum activity by Venostasin. Vasa. 1983;12(4):377-382.
3 Die Einnahme von Venostasin® retard ersetzt nicht sonstige vorbeugende Maßnahmen oder Behandlungsmaßnahmen wie z. B. kalte Wassergüsse oder das Tragen ärztlich verordneter Stützstrümpfe. Bitte lesen Sie hierzu die Gebrauchsanweisung.