Durch Studien belegt: Die Wirkung von Venostasin® retard

Venostasin® retard führt zu einer signifikanten Ödemreduktion und reduziert Beinschwellungen1

Der Rosskastaniensamen-Trockenextrakt in Venostasin® retard hat nach 12 Wochen nachweislich eine vergleichbare Wirkung auf die Reduktion von Beinödemen wie ein fachmännisch angelegter Kompressionsstrumpf.1,3

Venostasin® retard reduziert Entzündungen und hemmt lysosomale Enzyme2

Bei lysosomalen Enzymen handelt es sich um körpereigene Stoffe, die für den zellulären Abbau verantwortlich sind und in Transportbläschen (Lysosome) gespeichert werden. In Stresssituationen, d. h. bei Entzündungen oder einem erhöhten Druck auf die Veneninnenwände, werden die lysosomalen Enzyme freigesetzt. Diese können die Kapillarwände und das Bindegewebe schädigen. Die Folge: Die Gefäßwände werden durchlässiger für Flüssigkeit und die Entstehung von Ödemen wird verstärkt. Zudem sind die Gefäße nicht mehr so stabil und es kann zur Erweiterung kommen. Dies hat Krampfadern zu Folge und kann langfristig zu einer Veneninsuffizienz führen.


Dagegen schützt Venostasin® retard. Der Rosskastaniensamen-Trockenextrakt in Venostasin® retard reduziert Entzündungen und hemmt so die Aktivität von lysosomalen Enzymen um bis zu 30 % und bietet so den empfindlichen Venenwänden zusätzlichen Schutz.2

Venostasin® retard kann nächtliche Wadenkrämpfe lindern

Durch die Stärkung der Venenwände durch Venostasin® retard können auch Wadenkrämpfe gelindert werden, die bei Venenschwäche vor allem nachts auftreten. Denn: Nächtliche Wadenkrämpfe sind ein Symptom der Venenschwäche. Da die Beine in der Nacht „hochgelagert“ werden, reduziert sich der Druck, die im Gewebe befindliche Flüssigkeit wird wieder rückresorbiert und durch den Elektolytverschub kommt es zu Krämpfen. Da Venostasin® retard die Diffusion von Flüssigkeit ins Gewebe verhindert, wirkt es gegen nächtliche Wadenkrämpfe.

1 Diehm C et al. Comparison of leg compression stocking and oral horse-chestnut seed extract therapy in patients with chronic venous insufficiency. Lancet. 1996;347(8997):292-294. 
2 Kreysel HW et al. A possible role of lysosomal enzymes in the pathogenesis of varicosis and the reduction in their serum activity by Venostasin. Vasa. 1983;12(4):377-382.
3 Die Einnahme von Venostasin® retard ersetzt nicht sonstige vorbeugende Maßnahmen oder Behandlungsmaßnahmen wie z. B. kalte Wassergüsse oder das Tragen ärztlich verordneter Stützstrümpfe. Bitte lesen Sie hierzu die Gebrauchsanweisung.
4 CTD Module 3.2.P2 Pharmaceutical Development
 

Venenleiden

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