
Venenerkrankungen – ein unterschätztes Leiden

Venenerkrankungen gehören hierzulande zu den häufigsten Krankheitsbildern, die in der Apotheke zu den festen Beratungsfeldern der Selbstmedikation gehören. 16 Millionen sind in Deutschland davon betroffen – Frauen aufgrund ihres schwächeren Bindegewebes statistisch häufiger als Männer.
Etwa jede fünfte Frau und jeder sechste Mann leidet an einem fortgeschrittenen Venenleiden.1


Risikofaktoren
Welche Kunden sind besonders gefährdet?
Folgende Einflussgrößen begünstigen die Entstehung einer Venenschwäche und sollten in der Beratung berücksichtigt werden.

Höheres Lebensalter
Mit zunehmendem Alter verlieren die Venenwände an Elastizität.

Erbliche Veranlagung
Familiäre Vorbelastung erhöht das Risiko einer Venenschwäche deutlich.

Übergewicht
Höheres Körpergewicht belastet das venöse System zusätzlich.

Schwangerschaft
Hormonelle Veränderungen lockern das Bindegewebe und verringern den Venentonus

Falsches Schuhwerk
Hohe Absätze behindern die natürliche Muskelpumpe.

Bewegungsmangel
Lange Steh- oder Sitzphasen, etwa im Beruf, verlangsamen den Rückfluss.
Häufige Symptome einer Venenschwäche
BEWÄHRT SEIT ÜBER 90 JAHREN
Warum Sie Venostasin® retard empfehlen sollten.
Kontrollierte Freisetzung
… des Wirkstoffs durch retardierte und besonders magenschonende Micropellets.
Weniger Entzündungszeichen
…durch Hemmung lysosomaler Enzyme um bis zu 30% und Reduktion inflammatorischer Prozesse.2
Weniger Beinschwellungen
…durch signifikante Ödemreduktion, nach 12 Wochen vergleichbar mit einem fachmännisch angelegten Kompressionsstrumpf.3
Stabilere Venenwände
…durch Reduktion der lysosomalen Enzyme und Erhöhung der Regeneration des Mucopolysaccharids.2
Die Wirkung von Venostasin® retard
Durch Studien belegt.
Venostasin® retard führt zu einer signifikanten Ödemreduktion und reduziert Beinschwellungen.3 Bereits frühzeitig eingesetzt, kann das pflanzliche Arzneimittel den progressiven Verlauf einer Venenschwäche aufhalten.
- Kontinuierliche Wirkstoff-Freisetzung dank Retardierung
- Stärkt die Venenwände
- Reduziert Beinschwellungen
- Lindert Schmerzen
- Mit Rosskastaniensamen-Trockenextrakt


Studie im Fokus
Signifikante Ödemreduktion
Der Rosskastaniensamen-Trockenextrakt in Venostasin® retard hat nach 12 Wochen nachweislich eine vergleichbare Wirkung auf die Reduktion von Beinödemen wie ein fachmännisch angelegter Kompressionsstrumpf.3
Studiendesign: 240 Patienten, placebokontrolliert, randomisiert, paralleles Studiendesign, teilweise verblindet. Signifikante Ödemreduktion im Vergleich zur Placebogruppe, gleichwertige Ödemreduktion wie Kompressionsbehandlung.
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Venostasin® gegen Venenleiden
Quellen
1 Bonner Venenstudie Dt. Gesellschaft f. Phlebologie. Epidemiologische Untersuchung zur Frage der Häufigkeit und Ausprägung von chron. Venenerkrankungen in der städtischen u. ländlichen Wohnbevölkerung. E. Rabe et al. (3072 Probanden;18-79 J.; Stadt- und Landbevölkerung; Befragung u. ärztl. Diagnostik.
2 Kreysel HW. et al. A possible role of lysosomal enzymes in the pathogenesis of varicosis and the reduction in their serum activity by Venostasin. Vasa. 1983; 12(4): 377-382.
3 Diehm C. et al. Comparison of leg compression stocking and oral horse-chestnut seed extract therapy in patients with chronic venous insufficiency. Lancet. 1996; 347(8997): 292-294.
Die Einnahme von Venostasin® retard ersetzt nicht sonstige vorbeugende Maßnahmen oder Behandlungsmaßnahmen wie z. B. kalte Wassergüsse oder das Tragen ärztlich verordneter Stützstrümpfe.








